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Equipment

Keyboards, Synths, Sound-Module

YAMAHA DX-27 - Digital Programmable Algorithm Synthesizer

  • Einführung: 1985
  • Stimmen: 8
  • Klangerzeugung: FM-Synthese, 4 Operatoren, 8 Algorithmen
  • Keyboard: 61 Tasten
  • Speicher: 192 ROM Werkspresets, 24 RAM User-Presets, 96 Bank-Speicher
  • MIDI: In, Out, Through; Polymode
  • Beurteilung: Mein erstes Teil. Kommt Sound-mässig natürlich nicht an den "großen Bruder" DX-7 ran. Klingt aber - aufgewertet mit etwas Effekt (ich verwende ein Boss SE-50) - recht gut. Typisch digitale FM Sounds. Nette E-Pianos, metallisches und "FX-Sounds". Weniger gut was "analoge" Sounds und Flächen angeht. Ich verwende den DX-27 oft gedoppelt mit dem Alpha Juno-2 (z. B. E-Pianos). Die Bedienung? Schon mal FM programmiert? Sehr kompliziert und meistens mehr Zufall als gewollt...
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ROLAND Alpha Juno-2 - Synthesizer

  • Einführung: 1986
  • Stimmen: 6
  • Klangerzeugung: Digital Controlled Oscillators, 2 Wellenformen (Pulse und Saw) + Variationen
  • Keyboard: 61 Tasten, Anschlagdynamik, Aftertouch
  • Speicher: 64 Werkspresets, 64 User-Presets (64 User-Presets in optionaler Cartridge)
  • MIDI: In, Out, Through; Polymode
  • Beurteilung: Mein zweites Teil. Gekauft als Ergänzung zum DX-27. Roland-typischer, warmer Analog-Sound, schöne, fette Flächen, satte Analog-Bässe. Gute Filter. Im Mix etwas "direkt", ich lasse den Juno daher meistens über das Boss SE-50 oder Yamaha R100 laufen. Die Bedienung ist einfach, wenn man den klassischen "Analog-Synthi" (VCO, ADSR, LFO, VCF, VCA) versteht. Allerdings auch keine spektakulären Sounds, aber so, wie man sie von einem guten Analog-Synthi erwartet.
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E-MU SYSTEMS Inc. Emax - Digital Sampling Keyboard

  • Einführung: 1987
  • Stimmen: 8
  • Klangerzeugung: Sampler, 12 bit (max. 42 kHz/12,4 s)
  • Keyboard: 61 Tasten, Anschlagdynamik
  • Speicher: 100 Presets, Diskettenlaufwerk
  • MIDI: In, Out, Through; Multimode
  • Besonderheiten: Arpeggiator, Sequencer, Einzel-Ausgänge
  • Beurteilung: Mein drittes Keyboard und mein "ganzer Stolz" (hatte damals auch einen stolzen Preis)! Ich finde das Teil einfach geil. Hat - obwohl es ein Sampler ist - irgendwie einen eigenen Charakter. Über das Design (z. B. "Joghurt-Gum" Tasten) lässt sich streiten, die Bedienung jedoch ist super-einfach. Habe selten in das Handbuch schauen müssen. Eine gute Sound-Bibliothek gab's damals auch dazu. Der Sequenzer ist nur eine Zugabe und sollte nicht überbewertet werden. Mit dem SE-Update kann man ausgefallene Sounds ohne Sampling erzeugen. Das Laufwerk und einige Sampling-Bearbeitungs- bzw. Rechen-Operationen sind für heutige Verhältnisse sehr langsam.
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ENSONIQ SQ|80 - Cross Wave Synthesizer

  • Einführung: 1988
  • Stimmen: 8
  • Synthese: 3 digitale Wave-Oszillatoren pro Stimme (75 Multi-Samples, synthetische Wellenformen, Attacks und Inharmonic Loops)
  • Keyboard: 61 Tasten, Anschlagdynamik, polyphoner Aftertouch
  • Speicher: 40 User-Presets, DD Diskettenlaufwerk, optional Cartridge für 80 Sounds
  • MIDI: In, Out, Through; Multimode
  • Extras: Sequenzer
  • Beurteilung: Mein viertes Keyboard. Klingt sehr "amerikanisch". Zum Teil sehr "digital-kalt", zum Teil aber auch erstaunlich analog. Die Bedienung ist sehr einfach, die übersichtliche Anordnung der Knöpfe trägt da sehr viel dazu bei. Man kann auch sehr schön in Realtime an den Sounds "drehen", z. B. die Filter-Resonanz per Hand verändern. Jede Menge interessante Sound wurden auf Diskette mitgeliefert. Jede Menge interessante Wellenformen als Ausgangs-Material! Der Sequencer ist auch nicht schlecht! Ein Nachteil: Das Gerät hängt sich gerne mal auf (live sehr peinlich). Und: Mein SQ|80 "frisst" nur DD-Disketten. Heute gar nicht mehr so einfach zu bekommen.
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YAMAHA SY22 - Dynamic Vector Synthesis Music Synthesizer

  • Einführung: 1990
  • Stimmen: 8
  • Synthese: AWM (16 bit Advanced Wave Memory) und FM
  • Keyboard: 61 Tasten, Anschlagdynamik, Aftertouch
  • Speicher: 64 ROM Werkspresets, 64 RAM User-Presets, optional externe Memory Card
  • MIDI: In, Out, Through; Multimode
  • Besonderheiten: Der Vector-Joystick, mit dem man Sounds "verquirlen" und verstimmen kann.
  • Beurteilung: Das fünfte und bislang letzte Keyboard in meinem Set. Das Konzept mit dem Joystick ist genial. Der SY22 bietet jede Mange ganz nette und brauchbare "Natursound"-Presets. Seine Stärke sind aber ausgefallene, mit dem Joystick beeinflusste Sounds. Schöne Flächen, nettes Drumset, ganz brauchbare Hall/Echo Effect-Section. Bei manchen Sounds (z. B. E-Pianos) ist die FM-Synthese deutlich zu spüren. Die Bedienung ist, wenn man sich daran gewöhnt hat, sehr einfach. Nachteil: Keine Filter. Und: Das Drumset lässt sich so gut wie überhaupt nicht editieren. Außerdem würde ich mir mehr Speicherplätze für User-Presets wünschen.
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Korg R3 - Synthesizer/Vocoder

  • Einführung: 2007
  • Stimmen: 8
  • Synthese: Subtraktive Synthese, 16-Band Vocoder
  • Keyboard: 37 Tasten, Anschlagdynamik
  • Speicher: 128 Presets, USB-Anschluss zum PC, Editor-Software inkl.
  • MIDI: In, Out, Through
  • Besonderheiten: Geiler Arpeggiator, Vocoder, Formant Motion.
  • Beurteilung: Was für ein super Teil - noch dazu für unter 700 Euro!!! Habe inzwischen auch einige Sounds selbst progammiert, aber schon viele der Werksounds sind mit kleinen Änderungen vielseitig einsetzbar. Meiner Meinung nach sehr ausgereift, duchdacht und mit vorbildlichem, gedrucktem (!) Handbuch und ganz brauchbarer Editier-Software für Windows, die das Programmieren eigener Sounds sehr einfach macht.
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Korg microX - Synthesizer/Controller

  • Einführung: 2006
  • Stimmen: max. 62
  • Synthese: Synthesizer auf Samplebasis
  • Keyboard: 25 Tasten, Anschlagdynamik
  • Speicher: 640 User-Sounds, 384 User-Combinations, 128 Multis, 40 Drumkits + GM-Sounds. USB-Anschluss zum PC, Editor-Software inkl.
  • MIDI: In, Out, leider kein Through
  • Besonderheiten: 2 geile Arpeggiator.
  • Beurteilung: Geniales Gerät mit riesiger, guter Sound-Auswahl zum kleinen Preis. Sehr ausgereift, duchdacht und mit vorbildlichem, gedrucktem (!) Handbuch und ganz brauchbarer Editier-Software für Windows.
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Waldorf Blofeld - Wavetable Synthesizer

  • Einführung: 2008
  • Stimmen: Abhängig vom Programm, drei Oszillatoren pro Stimme
  • Synthese: Virtuell-analoger Synthezier mit Wavetable-Oszillatoren.
  • Keyboard: Expander-Modul (keine Tastatur), anschlagdynamisch über MIDI.
  • Speicher: Über 1000 Presets (hervorragende Werkspresets, mit eigenen Sound überschreibbar), USB-Anschluss zum PC, leider (noch?) keine Editor-Software.
  • MIDI: Leider nur In
  • Besonderheiten: Geiler Arpeggiator, PPG-Sound, günstiger Preis.
  • Beurteilung: Ich werde den Moment nie vergessen, als ich zum ersten Mal ein PPG-System sah. Das war im Synthesizer-Studio Bonn, Geschäftstelle München (gibt's schon lange nicht mehr). Irgendwie hatte man vor dem Teil (besonders auch vor dem Preis...) eine riesige Ehrfurcht. Und ich habe damals versucht, möglichst viele PPG-Samples für meinen Emax zu bekommen. Ja, und jetzt gibt es da ein Teilchen für nur 399 Euro, das den Sound des PPG bringt (ja, gut, für alle PPG-Anhänger: Nicht ganz, aber fast den Sound des PPG)! Also Fazit: Sound - genial. Presets - durchweg brauchbar und, neben klassischen Sounds, auch jede Menge ungewöhnliches. Bedienung - an sich übersichtlich, aber durch eine ungeheuere Anzahl an Parametern und Menü-Ebenen doch recht komplex und schwierig. Kleine Minus-Punkte: Kein Editor. Zu Anfang einige Software-Bugs, die jedoch schnell mit Firmware-Updates behoben wurden. Updates allerdings mit älteren Windows- oder Sequenzer-Versionen nicht ganz einfach. Und das Handbuch könnte etwas übersichtlicher und vor allem gedruckt sein (über 120 Seiten selbst ausdrucken finde ich eine Zumutung und am Bildschirm lese ich nicht gerne Handbücher). Leider muss ich sagen, dass sich da die deutsche Ingenieurskunst was von den Japanern abschneiden könnte: Der R3, siehe oben, kam meiner Meinung nach bereits sehr viel ausgereifter auf den Markt und das gedruckte Handbuch ist vorbildlich. Nichts desto trotz: Geiles Teil.
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MFB-SYNTH LITE - Monophones Synthesizer-Modul

  • Stimmen: Monophon, 2 Oszillatoren/DCOs.
  • Waveforms: Sägezahn, Rechteck, Puls.
  • Keyboard: Expander-Modul (keine Tastatur), anschlagdynamisch über MIDI.
  • Speicher: Keiner, alle Funktionen mit Drehpotis bzw. Schaltern einstellbar.
  • MIDI: In.
  • Besonderheiten: Analoges Filter. Eingang für externes Signal, das dann durch den Filter läuft. Ringmodulator. Oszillator-Sync. Super-kompakt.
  • Beurteilung: Ich hatte den Testbericht in der Keyboards 4/02 gelesen. Ich muss zugeben, was mir als erstes ins Auge fiel: Der kleine Preis ("da kann man nicht viel falsch machen"). Also habe ich das Teil direkt beim Hersteller MFB Ing. Büro M. Fricke bestellt. Und was soll ich sagen - ich bin begeistert. Ist natürlich schon eine Umstellung, wenn man digitale Keyboards mit Werks- und User-Presets gewöhnt ist. Hier ist alles wie in alten Analog-Synthesizer-Zeiten: Drehknöpfchen für alle Funktionen, so dass man immer direkt am Sound "rumschrauben" kann, aber keine Programmspeicher. Der gerade eingestellte Sound - sonst nichts. Aber der ist klasse - satte Analog-Bässe, Moog-ähnliche Sounds, richtig schön "Retro". Die Super-Ergänzung für ein MIDI-Set wie meines. Ach ja: Um die Sounds doch reproduzierbar zu machen, habe ich mir eine Abbildung der Oberfläche gemalt, in der ich mir dann alle Einstellungen eines Sounds eintragen kann. Für Interessenten hier als »PDF-Datei zum downloaden...
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MFB-KULT - MIDI-Drummer

  • Sounds: Sounds von 25 Drumcomputern aus den 80ern. 192 Sounds verteilt auf 4 Midikanälen: Boss 55, Casio PT-68, Casio VL-1, CR-78, CR-8000, Drumtracks, Drumulator, El.-Harmonix, Hohner, Korg DDD1, Korg-220, KPR-77, Linn 1, MFB-401, MFB-501, MFB-512, MFB-612, Pearl SC-40, Rhythm-Ace, Simmons Clap, Simmons SDS, TR-606, TR-727, TR-808, TR-909 und Vermona.
  • Daten: Digitaler Signalprozessor. Programmieren der ATTACK-, RELEASE-Zeit, VOLUME, PANORAMA.
  • MIDI: In.
  • Besonderheiten: Stereo-Ausgänge. Gesamt-Konzept.
  • Beurteilung: Nachdem ich mir den MFB-SYNTH LITE gekauft hatte, bin ich auf der Homepage von MFB auf dieses Teil gestoßen (Test in Keyboards 04/02). Das Konzept fand ich genial: Ein Teilchen vollgepackt mit Drumsounds. Das würde meinen Sampler "entlasten" und ich hätte die ganzen Klassiker wie TRs, Simmons etc. immer sofort parat. Und bei dem kleinen Preis kam wieder der Gedanke dazu, "da kann man nichts falsch machen". Also habe ich den MFB-KULT wieder direkt bei MFB bestellt - und wieder Begeisterung wie schon beim MFB-SYNTH LITE! Die Funktion, Patterns direkt auf dem Gerät zu programmieren, ist zwar von den Möglichkeiten her nicht ganz so berauschend, aber ich steuere es ja sowieso immer vom PC/Sequencer aus an. Und die Sounds sind genial! Viele Basic-Drums von gesampelt bis analog, jede Menge Percussion (Congas, Bongos, Cowbells, Claves etc.). Leider hat bei mir das mitgelieferte Stecker-Netzteil seinen Geist aufgegeben (äußerte sich in einem heftigen Brummen). Austausch dank Elektronik-Versandhandel jedoch kein Problem ;-)
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Recording, Effects

TWELVE TONE SYSTEMS, Inc. Cakewalk for Windows Professional 2.0 - MIDI Music Sequencing Software

  • Wichtigste Funktionen: 254 Spuren. Noten-Darstellung. CAL Programmiersprache, mit der man sich eigene Zusatz-Funktionen selbst programmieren kann.
  • MIDI Interface: Cakewalk unterstützt die gängigen Interfaces. Ich verwende ein EES PC-MIDI2/4 MIDI-Interface für USB.
  • Beurteilung: Also ich muss etwas ausholen. Als erstes hatte ich einen C64 mit Scoretrack. Das war damals ein super System, aber wer kennt es heute noch? Schwamm drüber. Als alle Welt dann Musik mit dem Atari machte, habe ich es mit dem PC versucht. Ich studierte damals E-Technik, da brauchte man ganz einfach eine DOSe, um Pascal und C zu programmieren. Die Software-Auswahl für DOSen war damals noch nicht sehr groß. Cakewalk für DOS war die erste Wahl und es war ein recht gutes Programm. Man konnte damals schon unter DOS einen Song abspeichern, während der Sequenzer ihn gerade abspielte (ich weiß, heute ist das nur noch ein müdes Lächeln wert...). Dann kam Windows 3.1 und damit Cakewalk für Windows.
    Heute sind diese Software-Sequencer ja irgendwie ganze Studios im PC. Ich bin da etwas altmodisch und möchte alles in Einzel-Komponenten: Musik-Instrumente, mit denen ich auch mal so spielen kann (ohne PC), einen Sequenzer, der NUR MIDI-Geräte steuert und nicht auch selbst "Synthezizer" ist, ein Mischpult, wo ich an Hardware-Knöpfchen drehen kann etc. Mit der Version Cakewalk for Windows Professional 2.0 bin ich daher stehengeblieben. Die kann alles, was ich brauche. Mehr Funktionen eines Sequencers garantieren schließlich nicht unbedingt, dass dadurch auch die Musik besser wird ;-). Ich habe Cakewalk sogar noch auf einem PC unter Windows 98 im Einsatz - reicht vollkommen.
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KORG D12 - Kompakt-Studio/Harddisk-Recording-System

  • Tracks: Bis zu 12 Tracks lassen sich gleichzeitig abspielen.
  • Auflösung: Wahlweise 16 oder 24 bit, 44,1 kHz.
  • HDD, Aufnahmedauer: 6 GB Festplatte für eine komplette CD-Produktion mit über 75 min Aufnahmezeit bei einer Auslastung von 12 Spuren. Aufnahmezeit: 18,6 Std. max. (1 Spur, mit internem 6 GB HDD).
  • Effekte: Effektprozessor inkl. Gitarren-Effekten, bis zu 11 Effekte (diverse Insert-, Master-, und Final-Effekte) lassen sich gleichzeitig auf die einzelnen Spuren routen.
  • SCSI: SCSI-Schnittstelle für externe Laufwerke wie ZIP, JAZZ, HDD oder CD-Brenner (gehört im "Haushalt" eines "Prä-USB-Macintosh-Users" zum Inventar).
  • Beurteilung: Nachdem mein bisheriges Aufnahme-Gerät (ein Tascam Porta Two) mit der Mechanik Probleme hatte, beschloss ich, auf ein Harddisk-Recording-System umzusteigen. Das D12 hatte ich wiederum im KeyboardsTest entdeckt. Es machte einen guten Eindruck und war vom Preis her eines der günstigeren Geräte mit genau dem Umfang, den ich wollte. Dies waren vor allem mehr als meine bisher 4 Tracks.
    Also: Ich bin mit dem Gerät sehr zufrieden. Man muss sich mit dem Handbuch zwar einige Zeit befassen, denn die vielen Möglichkeiten und Funktionen des D12 lassen sich zum Teil nicht intuitiv erschließen. Aber dann ist das Gerät sehr einfach zu bedienen, durch die vielen Menüs zum Teil etwas umständlich, aber doch recht bequem. Ein Nachteil wurde mir allerdings recht bald bewusst: Die 10 Fader des D12 dürfen einen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nur 4 Eingänge gibt (davon einer doppelt belegt für Gitarre). Mit vielen Keyboards, noch dazu mit Stereo-Ausgängen, kommt man also nicht um einen Mixer rum...

    Aber was mich ehrlich gesagt etwas ärgert ist die Tatsache, dass das Gerät innerhalb kürzester Zeit wieder eingestellt und durch ein Nachfolgemodell ersetzt wurde. Schade, dass das "Technik-Wettrüsten" auch in diesem Bereich immer mehr um sich gegriffen hat. Bitte nicht misszuverstehen: Ich habe nichts dagegen, dass Nachfolge-Geräte auf den Markt geworfen werden. Was micht stört ist, dass damit jegliche Weiterentwicklung an den Vorgängergeräten (Betriebssystem, Zubehör, Unterstützung externer Laufwerke und schnellerer Brenner etc.) eingestellt zu sein scheint - wenn jemand etwas gegenteiliges weiß, bitte gerne um Nachricht.
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BEHRINGER Eurorack UB1202 - Ultra Low-Noise 12-Kanal 2-Bus Mic/Line Mixer und XENYX502

  • Kanäle: 12; 4x mono, 4x stereo. XLR und Klinke.
  • Anzeige: 2 LED-Ketten
  • Besonderheiten: Phantomspeisung für Kondensator-Micros. Mono-Kanäle mit 3-Band EQ. Pro Kanal ein Post Fader FX Send für den Anschluss externer Effektgeräte. Kopfhöreranschluss.
  • Beurteilung: Genau das Mischpult, das ich als Ergänzung zum D12 gesucht hatte: Relativ einfach, dafür super kompakt und vom Sound her für Homerecording perfekt. Was ich auch sehr schön finde: Bei Behringer kann man das Handbuch aus dem Web herunterladen, beim Kauf des Gerätes bekommt man es dann gedruckt.
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MFB-FILTERBOX - Analoges Stereo-Filter mit integriertem Sequenzer

  • Ein-/Ausgänge: 2 Eingänge, 2 Ausgänge (Stereo). MIDI In
  • Speicher: Keiner, alle Funktionen mit Drehpotis bzw. Schaltern einstellbar.
  • Beurteilung: Das nächste, geniale Teil von MFB. Nachdem ich mein Keyboards-Abo schon seit längerem gekündigt hatte (es wurde mir darin alles zu DJ- und PC-Plug-in-lastig), habe ich mir doch mal wieder eine am Kiosk gekauft, um zu sehen, was sich auf dem Markt so tut. Es war die Ausgabe 08/2005. Darin der Testbericht der MFB-Filterbox. Ich muss zugeben, was mir gleich wieder ins Auge fiel, war erneut der kleine Preis. Also das Teil gleich wieder direkt beim Hersteller MFB Ing. Büro M. Fricke bestellt (Versand, Abwicklung etc. klappt übrigens jedes Mal sehr gut). Und was soll ich sagen - ich bin wieder begeistert. Speziell für meinen SY-22, der ja keine Filter hat, eine Super-Ergänzung. Das ganze über MIDI triggerbar - per MIDI-Clock, Note ON oder Keyboard (Noten steuern Cutoff 1 - 8). Ein interessantes Teil, das zum Experimentieren einläd...
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Effects & More

  • Yamaha R100.
  • Boss SE-50.
  • DigiTech VHM5 und Vocalist VL3D.
  • Boss RC-20XL LoopStation.
  • Korg Kaoss Pad 3.
  • Roland BA-330.
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Gitarren, Strings, Acoustics

IBANEZ RG Serie - 6 String Electric Guitar

  • Frets: 24
  • Tonabnehmer: Humbucker/Single Coil - Single Coil - Humbucker/Single Coil
  • Tremolo: Licensed under Floyd Rose Pats.
  • Pots: Volume, Tone
  • Beurteilung: Die Gitarre habe ich mir zugelegt, um meiner reinen "Computer-Musik" Leben und Wärme einzuhauchen" (ach herrlich, diese Klischees!). Nein - in Wirklichkeit macht mir Gitarre-Spielen Spaß, bin allerdings nicht gerade der Star-Gitarrist, aber für ein wenig Rhythm-Guitar reicht's. Daher habe ich auch zu wenig Erfahrung, um das Instrument wirklich qualifiziert zu beurteilen. Ich finde, sie klingt gut und vor allem vielseitig durch die Kombination Humbucker/Single Coil. Und sie sieht in Blau einfach geil aus!
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Weitere Acoustics

  • 3 Ukulelen (davon eine original Tahiti - special thanx an Silvia).
  • 2 Konzert-Gitarren.
  • Didgeridoo (Yidaki, original Australien - wieder special thanx an Silvia).
  • Cajon 2 in one, Schlagwerk (diesmal special thanx an Renate für den Tipp).
  • Rainmaker (und nochmal special thanx an Silvia).
  • Meinl Framedrum TAR.
  • Bongos.
  • Boomwhakers.
  • Caisa F-Pentatonik.
  • 2x Kalimba F-Pentatonik (Meinl, Indonesia).
  • Meinl Djembe
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Meine Bezugs-Quellen

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Hinweis in eigener Sache - User Manuals
Die Handbücher/User Manuals zu meinen Instrumenten habe ich alle nur in Papierformat vorliegen, da ich die Geräte zum Teil im Zeitalter vor Internet und PDF gekauft habe, zum anderen, weil ich es hasse, Handbücher am Bildschirm zu lesen.

Immer wieder werde ich gebeten, ob ich nicht Handbücher einscannen oder kopieren kann. Zum Scannen und in PDF Wandeln habe ich weder die Zeit, noch die Ambitionen, da ich, wie bereits gesagt, keine PDF-Handbücher mag und brauche. Und Kopieren werde ich auch nichts mehr, da ich bisher, wenn ich Handbücher kopiert und verschickt habe, zum Teil nicht einmal eine Rückmeldung in Form einer kurzen E-Mail erhalten habe, ob die Sendung überhaupt angekommen ist.

Ich bitte um Verständnis!

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